Story - Beschreibungen ZU Bilder ECT:


Bildwerdung

Moment(e) dieser Bilder.......

Da ist die Idee, ein Moment, angefüllt mit Bildern und Ideen der Vergangenheit. Spielerisch, losgelöst vom oftmals gedankenschweren und anstrengenden Alltag. Ein weiterer Moment ist die spontane Fixierung in Form einer Skizze dieser Vision. Viele Momente vergehen ....... Und dann kommt der Moment , fast in sakraler - meditativer Weise, wo ich die Farben in ihren "Wertigkeiten" aufreihe, einen Moment innehalte .... und mit einer bestimmten Farbe beginne. Und wenn ich viel Zeit habe, kann dieser Moment eine Aneinanderreihung von Momenten, einer Lust im Farbenrausch sein..... In diesen Momenten fühle ich mich "Eins" mit dem momentan entstehenden Bild......…………………………………………………………………………….  Ein Bild das ganz zum Gegensatz des Alltags nahezu kindliche Freude und spielerische , verspielte und detailfreudige Lust und Launen des Künstlers wieder spiegelt. Und ja, da werden viele Stunden, Tage vergehen, angefüllt mit weiteren Momenten, Ideen, Abwägungen, Entscheidungen...... bis das Bild an sich "fertig" ist, mit oder ohne weitere Elemente ect.

Nehmen Sie sich Zeit einen Moment oder einige Momente innezuhalten, sich in das Bild zu vertiefen, den Alltag "einen Moment" hinter sich zu lassen, abzuschalten, die Geschichte des Bildes , der Bilder, mit den Objekten einwirken zu lassen und Momente zuzulassen die "Geschichte" des Bildes "in die Hand" zu nehmen in Momenten der Spiellaune das Bild, die Objekte für "einen Moment" zu verändern...... Ein Moment und (hoffentlich) viel Freude .                                     Richard Ernst 

 Inhalte folgen...……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Momentum officinalis

"Hindernisse bei der Rally im Universum der kleinen Monster" (Momentum officinalis)

Beim Entrümpeln des Dachbodens im Haus der Grossmutter entdeckte ich vor etwa 4 Monaten ein reich bebildertes Naturmagazin, GeoVision Nr. 18 vom 01.04.2004

Darin wurde über die Verbreitung und Lebensweise der Grönländischen Sonnenblumenblütenblätterprozessionsraupenschnecke (Helianthocochlea quasibrancho var. maxime rebus) berichtet. Diese besondere Weichtierart wurde erstmals im Juni 1959 nach einem Meteoritenschauer über Grönland entdeckt und verdankt seinem Namen dem Umstand, dass diese Schnecke das aussehen einer Raupe hat, ab acht Tieren sich ähnlich einer Prozession formiert und im Verlauf der Verbreitung, aufgrund anderer Futter - und Lichtquellen, unterschiedliche Muster herausbildet.

Zu Beginn ihrer Verbreitung auf Grönland waren Sonnenblumenblütenblätter einer ihrer bevorzugten Nahrungsquellen, weshalb die Sonnenblume in Grönland nur noch in geschützten Bereichen heimisch ist. Noch vor 120 Jahren bedeckten Sonnenblumen den Grossteil von Grönland. Mittlerweile macht ihr Hunger nach Blütenblättern auch nicht halt vor weiteren Arten aus der grossen Familie der Korbblütlergewächse, so z.B. neben Blütenblättern von Helianthus (Sonnenblume) auch von Solidago, Petasites, Echinacea, Calendula, Ursinia, Lactuca, Arnica, Taraxacum, Inula, Urolepis, Senecio und auch Gerbera.

Dass die Verbreitung dieser Tierchen mit dem Meteoritenschauer in einem Zusammenhang stehen könnte wurde 1966 erstmals von Studenten der Universität der Inseln von San Pablo und San Pedro untersucht und 1975 von Prof. Dr. Max Paul vom Astro-Biologischen Institut in Bielefeld nach zahlreichen weiteren Forschungen bestätigt. Aufgrund seiner Untersuchungen stammen diese Raupenschnecken von den beiden Planeten Erapolis und Eraschamlis, die sich als sog. Zwillingsplaneten im Randbereich des ca. 2,5 Millionen Lichtjahre entfernten Andromeda-Nebels befinden.

Eine erst kürzlich gestartete Rakete mit den Sonden ALLDI und LIDELL soll in etwa 18 Jahren, also 2022, nähere Informationen von diesen beiden Planeten liefern und bestehende Informationen, die von der bereits im Jahre 1983 in die Umlaufbahn geschickten Sonde PENNI ergänzen, so der Bericht im Naturmagazin.

Die hier gezeigten Bilder sind aufgrund der erst kürzlich gemachten Aufnahmen der Sonde PENNI entstanden, die sich noch immer auf dem Weg zum sog. Andromeda-Nebel , seinen Sonnen und Planeten befindet. Trotz der noch grossen Entfernung zu den Planeten, sind die Aufnahmen bei weitem die bisher detailreichsten und übertreffen in einigen Bereichen die Aufnahmen des sog. Hubble - Teleskops. Die Fotos zeigen Momentaufnahmen, die von Prof. Dr. Max Paul so gedeutet wurden, dass der Titel zu den Bildern entstand.

Noch nicht näher bestimmte Kreaturen und Pflanzen bevölkern die beiden Planeten, durchzogen von Strassen auf denen eben auch diese Raupenschnecken ihre Wege kriechen. Da auf den Planeten augenscheinlich seit 5776 Jahren keine Sonnenblumen mehr wachsen, haben die dort lebenden Kreaturen und auch einigen Pflanzen im Verlauf der Jahre die Eigenschaft entwickelt einen Wirkstoff zu produzieren, der diese Tierchen anlockt um auch weiterhin allerlei hilfreiche Dienste ausüben zu können, für die "früher" einfache Sonnenblumenblütenblätter ausreichten. Aufgrund der chemischen Zusammensetzung dieses Wirkstoffs, der von der Sonde mittels Spectralanalyse zu 97,6 % bestimmt werden konnte, entwickelte die Nachfolgerin von Prof. Dr. M. Paul, die aus dem Nordenglischen Ort Argleton stammende Prof. Dr. Gertrude Peggy, in ihrem Labor ein Konzentrat mit der Bezeichnung "Momentum officinalis", auf das nicht nur die auf Grönland gefundenen Raupenschneckenexemplare zufriedenstellend reagieren............

Weitere neuere Versuchsreihen wurden bereits mit diversen Schokoriegeln begonnen.

Bitte die zahlreichen Exemplare der Grönländischen Sonnenblumenblütenblätterprozessionsraupenschnecke nicht berühren, da diese vereinzelt mit dem Abwurf ihrer empfindlichen "Fühler" reagieren können. Zudem sind diese aussergewöhnlichen Raupenschnecken wasserscheu, trinken keinen Alkohol, meiden Temperaturen von über 50 Grad, verfallen in eine Art Schockstarre bei grossen Menschenansammlungen, sind neugierig und nicht zum Verzehr geeignet. Für Kleinkinder und Kinder bis 7 Jahre sind sie als Haustiere nicht geeignet.

Richard Ernst 2016

Biblisch-Jüdischer Bilderzyklus 

Ein Bilderzyklus der Bilder mit biblische bzw. jüdische Themen zeigt.

I .) Jonah 

Die vier Bilder illustrieren die Geschichte des gleichnamigen Propheten Jonah.

Bild 1: Jonah erhält von Gott den Auftrag nach Ninive zu gehen. (vgl. Bibel -> Jonah, Kap. 1, Vers 2)

Bild 2: Jonah fürchtet sich und floh, nahm ein Schiff nach Tarschisch, auf dem Weg dahin.....wurde ein grosser Sturm von Gott entfacht......in dessen Verlauf er nach langem Hin und Her über Bord geworfen wurde und von einem grossen Fisch verschlungen wird. (vgl. Bibel -> Jonah, Kap. 1, Vers 3 – 16 und Kap. 2 Vers 1 ff.)

Bild 3: Nach dem Jonah (offenbar) wohlbehalten nach einer Verweildauer von drei Tagen und Nächten vom Fisch an Land gespuckt wurde, bekommt Jonah erneut von Gott den Auftrag nach Ninive zu gehen und dort zu predigen, was er dann auch tut. (vgl. Bibel -> Jonah, Kap. 3, Vers 8 ff.)

Bild 4: Nachdem Jonah predigte, wollte er sich den Untergang Ninives – aus sicherer Entfernung – nicht entgehen lassen. Zu diesem Zweck baute er sich eine Hütte.

In dieser Zeit lässt Gott einen Rizinusstrauch wachsen, als Schattenspender.

Jonahs Freude darüber hält nicht lange an, da Gott einen Wurm kommen lässt, der den Rizinus anfrisst und somit zum Verdorren bringt..........

(vgl. Bibel -> Jonah, Kap. 4, Vers 6 ff.)

Die Geschichte von Jonah wird anlässlich des höchsten jüdischen Feier – und Fastentag JOM KIPPUR im Nachmittagsgottesdienst vorgelesen, als Erinnerung, Mahnung, Lehre.

Die Bilder entstanden im wesentlichen im Jahre 1992.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Acrylfarben und ab und an auch mit Lackstiften (Gold/Silber), Bibeltexte sind mit Bleistift in hebräischen Buchstaben eingefügt.

Die Bilder sind mit schwarzem Passepartout umrahmt.

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm.

 

Liste der Bildertitel:

> Jonah erhält den Auftrag von Gott

> Jonah wird vom grossen Fisch (Wal) erfasst.

> Jonah predigt in Ninive

> Jonah in der Hütte .....und der Rizinus bekommt Besuch ....

 

II.) Jüdische Symbole

Der Misrach

Das hebräische Wort Misrach bedeutet Sonnenaufgang, die Ostseite.

Um die Gebetsrichtung nach >>> Osten, >>> nach Israel, >>> nach Jerusalem, >>> zur Westmauer (Klagemauer), >>> in Richtung des zerstörten Tempels aufzuzeigen, wird ein Bild aus Pergament, Papier oder einem anderen Material mit Psalmen und/oder Abbildungen versehen und an die Ost-Wand im Hause aufgehängt.

Nähere Erläuterungen zu den dargestellten Symbolen und Texten gebe ich gerne auf Anfrage weiter.

 

„Hineh Mah-Tov..."

Der über der Palme dargestellte Spruch aus dem Psalm 133, Vers 1 lautet vollständig:

„Hineh Mah-Tov Umah-Na´ijm. Scheveth Achijm Gam-Jachad".

Übersetzt: "Siehe, (wie) gut und (wie) lieblich (ist es), wenn (einige) Brüder bei einander sitzen".

Das Bild kann soweit interpretiert werden dass mit den drei dargestellten Personen nicht nur lernende Juden gemeint sind sondern jeweils eine Person von einer der drei „Abrahamitischen Religionen" >>> Christentum, Islam, Judentum.

Ein Anliegen des Künstlers ist es gerade in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass ein friedlicher Dialog zwischen den Religionen möglich ist, wenn alle zum Dialog fähigen und beteiligten Menschen aus diesen Religionen sich gegen Intoleranz, Fanatismus und Gewalt sowohl in den eigenen Reihen als auch interreligiös, über Grenzen hinweg, einsetzten und sich auch durch Terror nicht einschüchtern lassen.

 

Das Schofar

Das Schofar, ein ausgehöhltes Horn eines Widders oder einem anderen – entsprechend koscheren – Tier, war insbesondere in früheren Zeiten ein Signalhorn.

Dieses Horn wird insbesondere an Rosch HaSchanna ( dem jüdischen Neujahrsfest ) und auch zum Ende von Jom Kippur ( dem Versöhnungstag ) während des Gottesdienstes in der Synagoge geblasen, sofern diese Feiertage nicht auf einen Schabbat (Samstag) fallen.

Der Text im Bild stammt aus dem Psalm 47, der vor dem Beginn des Schofarblasens im Gottesdienst gelesen wird.

Die Bedeutung des Schofars beinhaltet unter anderem gem. dem 1. Buch Moses, Kap. 22, Vers 13

die Erinnerung an die uneingeschränkte Opferwilligkeit Abrahams,

vor Gott den Gehorsam zu erwähnen, um dies den Nachfahren Abrahams zum Verdienst anzurechnen und sich ihrer (dem Volk Abrahams, Saras, Isaaks, Rivkas, Rachels, Leas und Jaakovs) zu erbarmen und ihnen ein gutes neues Jahr zu bescheren,

so wie als Symbol der Offenbarung am Sinai,

als Ermahnung an die Zehn Gebote,

als Hoffnung auf die Sammlung des Volkes Israels in der messianischen Erlösung ( durch einen Messias oder durch eine messianische Zeit , je nach jüdischer Religionsrichtung) >>> vgl. Jesaja, Kap. 27, Vers 13

 

Die Menorah

Die Menorah ( = Leuchter ) ist der siebenarmige Leuchter, ein Symbol des Judentums.

Schon im 2. Buch Moses, Kap. 25, Vers 31 ff. und in Kap. 37, Vers 17 ff. wird die Menorah erwähnt.

Die Herstellung wurde von Gott geboten und von Bezalel ausgeführt. (vgl. 2. Buch Moses, Kap. 37, Vers 17 – 19 (Ein Ausschnitt dieses Textes ist im Bild um die Menorah eingefügt)

Sie wurde im sog. Stiftszelt, dem Heiligtum in der Zeit der vierzigjährigen Wanderung der Israeliten in der Wüste und später im Tempel in Jerusalem aufgestellt.

Die Menorah war quasi das „Ewige Licht".

Bei der im Bild dargestellten Menorah brennen von den sieben Kelchen nur sechs.

Warum? – Es ist ein Symbol für die Zerstörung des Tempels.

Fundamentale, fanatische und teilweise auch gewalttätige Kreise innerhalb des Judentums versuchen nahezu alles um den Neu-Bau des Tempels (auf dem Gelände des heutigen Bereichs des „Felsendoms") zu unternehmen, weshalb unter anderem auch deshalb strenge Zutrittskontrollen zum Tempelberg nötig sind.

Dieses Vorgehen ist für manche die militante Vorwegnahme der „Messianischen Zeit" bzw. des Kommens des „Messias".

Solch ein Vorgehen kann ich nicht unterstützen.

Die Zeiten von Tempelopfern und entsprechenden Tierschlachtungen sind vorbei.

Dafür gibt es heute Synagogen oder auch die eine oder andere Meditation unter freiem Himmel sowie insbesondere eine Lebenseinstellung, die den Schutz der Erde mit all seiner Vielfalt beinhalten sollte.

 

Der Davidsstern

Der Stern Davids (hebräisch: Magen David = Schild Davids) ist im Gegensatz zum sog. Siegel Salomons ein sechszackiges Zeichen (Hexagramm), das durch zwei ineinander gewobene , gleichseitige Dreiecke gebildet wird.

Seine Herkunft ist noch nicht genau erklärt, zumal bei diversen anderen Kulturen ebenfalls diese Form u.a. als „Magisches Zeichen" von Bedeutung ist. (vgl. Hinduismus, Buddismus ect.)

Bei den Juden taucht dieses Zeichen erstmalig (?) auf einem hebräischen Siegel in Sidon (7.Jahrhundert v.d. Zr.) auf.

Manche setzen dieses Symbol - im übertragenen-mystischen Sinn – mit den vier Himmelsrichtungen und dem „Oben" und dem „Unten" in Verbindung.

Der Davidsstern wurde in den letzten drei Jahrhunderten mehr und mehr zu einem Symbol des Judentums..........und auch seinen Gegnern.

 

Das Aleph – Beth

Das hebräische Alfabet besteht im Grunde aus 22 Buchstaben.

Einige Buchstaben verändern am Wortende ihr aussehen.

Das Bild beinhaltet für jeden hebräischen Buchstaben ein Feld, in dem oftmals mehrere Dinge abgebildet sind, die mit dem betreffenden Buchstaben aus dem „Aleph – Beth" anfangen.

Anzumerken wäre noch dass die hebräischen Buchstaben gleichzeitig auch jeweils mit einer Zahl gleichgesetzt werden können.

 

Schalom U-Brachah ...... und mehr.

In diesem Bild gibt es einiges zu entdecken.

Neben einzelnen Buchstaben auch Symbole, viel Zierfelder und einigen Worten die Wünsche, Absichten beinhalten..........Liebe (Ahavah), Leben (Chaij), Gesundheit (Brijuth) ect.

Die Bilder entstanden im wesentlichen mit Beginn 1994 und Ende 1995.

Das Bild Schalom U-Brachah sogar erst 1999.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Acrylfarben und ab und an auch mit Lackstiften (Gold/Silber).

Die Bilder sind mit Passepartout ( Weis) umrahmt und haben folgende Grössen:

Misrach: 100 cm x 70 cm

Hineh Mah-Tov: 70 cm x 50 cm

Das Schofar: 50 cm x 50 cm

Menorah: 50 cm x 50 cm

Davidsstern: 50 cm x 50 cm

Aleph-Beth: 70 cm x 50 cm

Schalom U-Brachah: 100 cm x 70 cm, dieses Bild besteht ausserdem aus aufgeklebten Schnipseln von Alufolie und Geschenkpapier.

 

Liste der Bildertitel:

Der Misrach

Hineh Mah-Tov ***

Das Schofar ***

Die Menorah

Der Davidsstern

Das Aleph-Beth ***

Schalom U-Brachah .....und mehr.

ggf. können noch weitere Bilder folgen 

 

III.) Die Schöpfungsgeschichte

 Die Schöpfungsgeschichte – Die sieben Tage der Schöpfung.

Der 1. Tag: BeReschit Bara Elohim Et HaSchamaijm WeEt HaArez >>> Im Anfang

erschuf Gott die Himmel und die Erde.

Bei diesem Bild wählte ich als „Motiv" den Schöpfungszustand von 1.Buch Moses,

Kap.1, Vers 2 und Vers 3. Das „Tohu Wavohu" und das Licht.

Drumherum ist der Text mit Bleistift geschrieben.

Der 2. Tag: Hier ist der Akt der Trennung von Himmel („Wasser über der

Ausdehnung") und Wasser („Wasser unter der Ausdehnung") dargestellt.

Das „göttliche Tun" ist durch einen verfremdeten Teil eines Regenbogens umgesetzt.

(vgl. 1. Buch Moses, Kap. 1, Vers 6 bis Vers 8)

Der 3. Tag: 1. Buch Moses, Kapitel 1, Vers 9 bis Vers 13 >>> Gott kreiert Meer und Erde und die Erde wird durch Pflanzen grün und alles wächst..........

Der 4. Tag: .............und wächst und Gott bildet die Gestirne des Himmels, Sonne, Mond und Sterne ....... (vgl. 1. Buch Moses, Kap. 1, Vers 14 bis Vers 19)

Der 5. Tag: Die Erschaffung der ersten Tiere in der Luft >>> Vögel ect. und im

Wasser >>> Fische und „Meeresungeheuer" („Leviathan") (vgl. 1. Buch Moses,

Kap.1, Vers 20 bis Vers 23)

Der 6. Tag: Die Erschaffung aller Lebewesen auf der Erde und die Erschaffung der

ersten Menschen, Mann und Frau, dem „Erdling" (Adam) und der „Gefährtin"

(Chava = Eva) ..... (vgl. 1. Buch Moses, Kap. 1, Vers 24 bis Vers 31)

Der 7. Tag: Der Ruhetag, der Schabbat, Friede........Gott hält inne und alles ist

vollendet und die Geschichte mit dem Baum der Erkenntnis kommt erst im 2.

Kapitel, Vers 4 ff.......... (vgl. 1. Buch Moses, Kap. 2, Vers 1 bis Vers 3)

Die Bilder entstanden in den Jahren 1991 und 1992.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Acrylfarben und ab und an auch mit Lackstiften (Gold/Silber). Bei einigen Bildern wurde auch Ölkreide und ein Bleistift verwendet.

Die Bilder sind ursprünglich mit schwarzem Passepartout umrahmt gewesen und haben durchweg mit Rahmen die Grösse 70 cm x 50 cm.

 

Liste der Bildertitel:

Der erste Tag – Licht ***

Der zweite Tag – Wasser ***

Der dritte Tag – Erde ***

Der vierte Tag – Feuer ***

Der fünfte Tag – Wasser – und Lufttiere ***

Der sechste Tag – Landlebewesen und ......der Mensch ***

Der siebte Tag – Der Ruhetag, der Schabbat ***

*** = Das Bild ist nicht mehr in meinem Besitz

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Impressionen.

Diese Bilderserie wurde durch die Beschäftigung mit einigen Bildern von

Paul Klee (geboren am 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee bei Bern, Schweiz; gestorben am 29. Juni 1940 in Muralto) angeregt.

Die Bilder entstanden zwischen 1990 und 1992 und später.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Acrylfarben und sind mit wenigen Ausnahmen mit Passepartout umrahmt.

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm, mit Rahmen

Das Bild ....... hat die Grösse 70 cm x 100 cm, mit Rahmen und war der Beginn weiterer Bilder dieser Art.

 

Liste der Bildertitel:

Im zufriedenen Tag – und NachttraumGarten eines Gärtners. ***

Tagtraum ***

Tagtraum am Abend ***

Nachttraum ***

Farbenmelodie – Schwarz ***

Farbenmelodie – Gelb ***

Farbenmelodie – Rot ***

Farbenmelodie – Blau

Farbenmelodie – Grün

Farbenmelodie – Orangerot

Farbenmelodie – Blaugrün

Farbenmelodie - Graurosa  

*** = Das Bild ist nicht mehr in meinem Besitz

Bilder-Dreiklang INCANTATIONS.

Das erste Bild, der erste Entwurf, stammt aus dem Jahre 1986 und wurde mit Wachsmalstiften, schwarzem Filsschreiber und Lackstiften gemalt.

Weiterhin gibt es von diesem Motiv auch 2 Variationen auf Seide.

Nach diesem ersten Bild entstanden zwischen den Jahren 1987 und 1988 drei weitere, farblich unterschiedliche Fortsetzungen zu diesem Thema.

Gemalt sind die Bilder auf Papier/Malkarton mit Ölkreide, Lackstiften und Filsstiften, mit schwarzem Passepartout umrahmt.

 

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm, mit Rahmen

 

Liste der Bildertitel:

Incantations 2-a ***

Incantations 2-b ***

Incantations 2-c ***

 

2. Bilder-Dreiklang

WENN ENGEL REISEN.

Im Jahr 1988 hatten einige Bilder das Thema „Heiss-Luft-Ballon".

So auch die drei nachfolgenden Bilder, die als Einzelstücke oder auch als sog. Tryptichon aufgehängt werden können.

Gemalt sind die Bilder auf Papier/Malkarton mit Ölkreide, Lackstiften und Filsstiften, mit grauem Passepartout umrahmt.

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm, mit Rahmen

 

Liste der Bildertitel:

Wenn Engel reisen… a

Wenn Engel reisen... b

Wenn Engel reisen... c

*** = Das Bild ist nicht mehr in meinem Besitz

Zyklus Wellen-Punkte

Diese Bilderserie wurde durch die Beschäftigung mit Bildern von

Friedensreich Hundertwasser (Friedrich Stowasser, geboren am 15. Dezember 1928 in Wien; gestorben am 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2) angeregt.

Die Bilder entstanden zwischen 1985 und 1988.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Ölkreide, Lackstift und Filzstift und sind mit wenigen Ausnahmen mit schwarzem Passepartout umrahmt.

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm.

 

Liste der Bildertitel:

Frühling auf dem Honigmond

Im Garten von Atlantis

Eine bunte, harmonische und nette Family

Das unvollständige, etwas laienhaft fixierte, Aquarell einer Landschaft

Der Ort Welwitchia zur fünften Jahreszeit

Ein Melonen – und Kürbisfeld bei Sonnenaufgang ***

Symbiose

Der Wunderbaum

Eis am Stil im warmen Zimmer ***

Mars ***

Horizonte

Felder

Schneewittchen, die sieben Zwerge und der verzauberte Prinz – .und wo bleibt die Hexe ?

Eine Reise zu fernen Sternen und Planeten ***

Urmeer und Urkontinent ***

*** = Das Bild ist nicht mehr in meinem Besitz

Zyklus Bäume - Landschaften

Diese Bilderserie wurde durch etliche Wanderungen - mit und ohne Kamera, mit und ohne Begleitung – im nahen Odenwald oder auch am Rhein, in der nähe von Riedstadt angeregt.

Die Bilder entstanden im wesentlichen zwischen 1986 und 1987 und später.

Gemalt sind sie auf Papier /Malkarton mit Ölkreide und einem schwarzen Filz/-Faserschreiber und sind mit wenigen Ausnahmen ursprünglich mit schwarzem Passepartout umrahmt.

Die Bilder haben in der Regel die Grösse von 50 cm x 70 cm, mit Rahmen (Bild 1 – Bild 3 und Bild 9) oder die Grösse von 40 cm x 50 cm, mit Rahmen (Bild 4 – Bild 8 und Bild 10).

Bild 11 hat die Grösse von 70 cm x 100 cm, mit Rahmen.

 

Liste der Bildertitel:

Weide am Rhein (bei Biebesheim) ***

Dammwärterhäuschen am Rhein (bei Biebesheim)

Scheune im Odenwald

Sonnenaufgang im Odenwald ***

Impressionen in Blau

Anemonenlandschaft ***

Sturmtief ***

Mohnblüten

Landschaftstraum ***

Wolkentraum ***

Waldvisionen

 

*** = Das Bild ist nicht mehr in meinem Besitz